Problemhunde

Kennen Sie das? Ihr Hund reagiert aggressiv auf andere Hunde.

Was sind Problemhunde?

Hunde, die sich aggressiv gegen Mensch und Artgenossen verhalten
Hunde, die Tisch und Stuhl annagen
Hunde, die Angst haben, die Wohnung zu verlassen
Hunde, die die ihr „Geschäft“ in der Wohnung verrichten
Hunde, die mal hören manchmal auch mal nicht
Hunde, die Besucher nicht akzeptieren
Hunde, die keinen Menschen in „ihr“ Auto lassen
Hunde, die alles kontrollieren
Hunde, die

Dabei handelt es sich immer um ein artgerechtes Verhalten, jedoch ist es für den Menschen störend bis hin zu gefährlich mit so einem Stubenwolf zusammen zu leben.

Wir arbeiten bei Problemen nonverbal mit dem Hund. Alles was wir brauchen ist Körpersprache, Gestik und Mimik.

Durch den sprachlosen, gewaltfreien Umgang ist der Hund zu größerer Aufmerksamkeit gezwungen – er lernt selbstmotiviert, schnell und nachhaltig.

Da über 85% aller Hunde die Probleme haben oder machen – Futterunverträglichkeiten oder Schmerzen haben, arbeite ich mit dem Problemhund nur nach einem Check bei einem von mir vorgegebenen Tierarzt, damit die Therapie nie gegen den Hund geht, sondern immer mit ihm zusammen. Nur so kann eine Verhaltensänderung schnell erfolgen und nachhaltig sein.

Wir zeigen Ihnen wie „es“ geht und daraus ergibt sich für den Hund nur ein Weg —– und das ist Ihr Weg!

Ihr Ziel – unser Ziel

Das Ziel ist, dass Sie Ihren Hund in seiner Körpersprache und Ausdrucksweise verstehen lernen und somit auch die Grundlage einer Verständigung geschaffen wird.
 Dazu gehört ein fundiertes Wissen z.B. über die Triebe des Tieres und wie Sie als Halter diese Triebe in Ihrem Sinne positiv nutzen können.

Ich leite Sie mit Spaß und Freude aktiv zu einem neuen Umgang mit Ihrem Hund an. 
Mit meiner ganzheitlichen Therapieform gehen ich an die Ursachen – die Symptome verschwinden von selbst.

aufmerksame weisse Schäferhunde

Aufmerksame Hunde

Ich biete die Problemhundetherapie im gesamten norddeutschen Raum an.

Die Entwicklung zu einem Problemhund

Bei 80% aller Hunde ist bereits im Welpenalter der Grundstein für den erwachsenen Problemhund gelegt.

Eine Entwicklungsspirale nimmt ihren Lauf:

  • Futterunverträglichkeiten
  • Welpen“spiel“stunden
  • erste Auffälligkeiten, wie Unkonzentriertheit, Stimmungsschwankungen, Ängste, leichte Aggressionen, ewiges Anspringen, ständiges Gefiepe, usw.
  • der Mensch ist ratlos / überfordert.
  • größere Auffälligkeiten, wie stärkere Aggressionen, Paniken, usw.
  • und so reagiert der Hund: siehe oben: Was sind Problemhunde?

→ Kontakt aufnehmen


Sie wollen wissen, ob Ihr Hund ein Problemhund ist?
Im Hundezentrum in Schiphorst können Sie ihren Hund mit einer Terminvereinbarung begutachten lassen:
→ hier


Wenn Hunde keinen Besuch mögen …
(Presse-Artikel / HZSH)


Hundetherapie für Problemhunde
bieten wir in ganz Schleswig-Holstein, Ostholstein und Lübeck, Kiel, Flensburg, Husum, Ahrensburg, Hamburg – für den gesamten norddeutschen Raum an